Ein Projekt der LEG Saar |
Die Ziele der LEG Saar als Unternehmen der Wohnungswirtschaft berücksichtigen neben den Erfordernissen einer sozial gerechten Bereitstellung von Wohnraum gleichwertig die Forderung der AGENDA 21. Davon leitet die Landesentwicklungsgesellschaft das Verständnis für ihren Beitrag zu einer nachhaltigen und umweltgerechten Entwicklung ihres Wohnungsbestandes ab: Die Erhaltung der allgemeinen Lebensqualität, die Vermeidung bleibender Umweltschäden sowie die Bewahrung der natürlichen Ressourcen spielen eine wichtige Rolle in ihren Überlegungen und Handlungen.
Die Wohnungswirtschaft der LEG Saar hat als Leitideen die Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität (Schutz der menschlichen Gesundheit), die Erhaltung und den Schutz der Umwelt sowie Verbesserung ihrer Qualität. Dies geschieht neben der Begrünung im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten auch aus Anreizen zum eigenen umweltbewussten Umgang mit den natürlichen Ressourcen.
Verbesserung der Energieeffizienz, Energieeinsparung bzw. rationelle Energieverwendung:
Verbesserung der Lebens- bzw. Wohnqualität:
Schutz des Bodens und Abwasserreduzierung:
Zusätzliche ökologische Maßnahmen der LEG Saar als Bauträger:
Nutzung von regenerativen Ressourcen:
Lärm:
Außerdem standortgerechtes Straßenbegleitgrün sowie Ersatzbegrünung zum Ausgleich der notwendigen ökologischen Eingriffe auf den Baugrundstücken. Auch der Bau von Spielplätzen trägt zur Verbesserung der Umwelt- und Wohnqualität bei. Wahl von ökologisch unbedenklichen Baustoffen sowie Kalkstein aus Differten oder Tonziegel, Saarton.
Die Rede ist von Baumaterialien, die einen regionalen Bezug haben und dessen Gebrauch zur regionalen Wirtschaftsförderung beiträgt. Nach Möglichkeit werden außerdem Holzfenster und Holzaußentüren eingesetzt, keine Tropenhölzer verwendet. Das Saarländische Ökologie-Zentrum Imsbach wurde von der LEG Saar aufgebaut sowie auch die Akademie für Bauökologie. Andere Projekte wie z.B. die Holzständerlehmbauten in Bous und Saarbrücken sind relevante Beispiele ökologischer Bauweise und der Beweis, dass die LEG Saar neue Wege geht.